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Liebe LeserInnen und ZuhörerInnen

Ich lade Euch herzlich zur Episode 3 des Podcast "Die Natur und die Stadt" ein:
Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden.
Mit Markus Chrétien (Geschäftsleiter Verein Solarspar) und Regula Müller (Beauftragte Grünstadt Zürich)
Eine Einführung in Episode 3 ist unten rechts zu finden. Ihr könnt diese und die folgenden Episoden auch via die üblichen Plattformen wie iTunes, Spotify oder GooglePodcast abonnieren.
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Merci!
Mein_oekologisches_Tagebuch_1

Blog: Bäume und einige Bücher darüber

Während des Lockdowns entdeckten viele Menschen die Wälder wieder. Die, etwas technisch ausgedrückt, Naherholungsgebiete wurden zu Orten, in denen Social Distancing und Hygieneregeln mit Naturgenuss elegant kombiniert werden konnten. Man schlug sich in die Büsche anstatt entlang der Trampel-pfade zu gehen und fand dort jene kleine Freiheit wieder, nach der man sich wegen Homeoffice sehnte. Wir hörten Gezwitscher und fragten uns, welcher Art dieser Vogel wohl angehörte. Oder wir zählten uns gegenseitig die Namen der Bäume auf, in deren Kronen wir blinzelten, beglückt darüber, dass wir vor lauter Wald mal wieder die Bäume sahen. Viele entdeckten die Entschleunigung durch den Wald wieder. Und viele schworen sich, die Waldspaziergänge nach dem Lockdown weiterzuführen und mehr über Bäume zu lernen… hier einige Bücher über sie.

    Die_Natur_und_die_Stadt_1

    Podcast: Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden (Episode 3)

    Vor rund zwei Jahren sagte das Opernhaus Zürich ja zu einer Dachsanierung ihres Requistenlagers Kügeliloo. Aus dem ursprünglichen Schettdach wurde ein Flachdach mit Photovoltaik und einer ökologisch wertvollen Begrünung. Der Non-Profit-Verein Solarspar konnte mit attraktiven Lösungen experimentieren: mit aufgeständerten Paneelen und Mähroboter. Auch im Rahmen der Dachbegrünung konnte Regula Müller das Optimum ausprobieren: verschiedene Höhen und Arten des Substrats, Kleinstrukturen aus Totholz für die Flora und Sand oder Stein für die Fauna. Aus dem vermeintlichen Widerspruch von Dachbegrünung und Photovoltaik wurde eine Synergie. Markus Chrétien und Regula Müller erzählen, was es für das Gelingen braucht.
    Urban Gardening beim Egelsee, Bern (C. Acklin)
    Vorschau Podcast: Warum uns Gärtnern entspannt. Die Umweltpsychologin Nicole Bauer über Konzepte und Projekt (Episode 4)

    Meine Mutter hat über 50 Jahre lang einen Familiengarten auf dem Bruderholz bei Basel bewirtschaftet. Sie hat mir dieses kleine Stück Land oft als ihr Sanatorium beschrieben. Seit den 50er-Jahren kann die Umweltpsychologie erklären, wie und warum die Natur eine Ressource für unsere psychische Gesundheit darstellt. In der Schweiz beschäftigt sich Nicole Bauer von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Lawinen WSL mit diesem Thema. Im Verbund mit anderen Disziplinen hat sie u.a. im SNF-Projekt „Better Gardens“ mitgewirkt. - In dieser Episode erzählt Nicole Bauer über die wichtigsten Konzepte der Umweltpsychologie, warum uns Gärtnern gut tut und wie es sich in den letzten Jahren verändert hat. Es geht auch um die Frage, was die Schweizer Städte noch besser machen könnten.

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    Erste HörerInnen-Kommentare

    Das höchste der Gefühle ist, wenn HörerInnen auf eine Episode reagieren ;).

    Liebe Pilzfrauen, euer Beitrag hat mir extrem gut gefallen. So wie zufällig wurden im lockeren Gespräch viele spannende Aspekte der Pilze bespro-chen. Als Zuhörer be-kommt man Lust, ebenfalls auf Entdeckungs-/ Detek-tiv-Tour zu gehen, um in der ganz nahen Natur bereichernde Stunden zu erleben. Danke vielmals 😉 (Fiatle)
    Vielen Dank, liebe Claudia Acklin und Barbara Zoller, für dieses lehrreiche, so locker gefürte Interview… Ich habe viel neues Wissen über die Gegen-wart von Symbiosen innerhalb der Natur in unserer urbanen Welt erfahren… In Zukunft werde ich bei meinen Stadtspaziergängen noch aufmerksamer auf die kleinen Details am Wegrand achten. (Rita)
    Grenze
    Könnt Ihr mich bei meiner Werbung für den Podcast unterstützen?

    Ich lerne eben die Sozialen Medien neu kennen: Auf Facebook habe ich eine kleine Gruppe von "FreundInnen"; auf LinkedIn eine bedeutend grössere. Auf Instagram und Pinterest bin ich noch nicht. Um mehr HörerInnen zu finden, wäre ich Euch dankbar für Tipps. Darum meine Fragen:
    • In welchen Facebook-Gruppen seid Ihr unterwegs?
    • Welche könnten sich über eine Information zum Podcast freuen?
    • Könntet Ihr meine Ankündigungen mit Euren Gruppen teilen?
    • Würdet Ihr empfehlen, dass ich Instagram und Pinterest mit Hinweisen zum Podcast bespiele?
    • Habt Ihr andere Tipps?
    Ich danke Euch im Voraus für sachdienliche Hinweise.
    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" profitiert vom Wissen und den Kontakten von Stadtgrün Bern und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und von der GVB Kulturstiftung unterstützt. Herzlichen Dank dafür.
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