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Liebe LeserInnen und HörerInnen

Ich lade Euch herzlich zur Episode 17 des Podcast "Die Natur und die Stadt" ein:
Muss Unterwäsche kompostierbar sein?
Ein Interview mit Albin Kaelin, Chef von EPEA Switzerland über Cradle to Cradle, ein Zertifikat für die kreislauffähige Wirtschaft.

Eine Einführung in Episode 17 ist unten links zu finden. Ihr könnt den Podcast auch via die üblichen Plattformen wie iTunes, Spotify oder GooglePodcast abonnieren.
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Merci!
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Design und nachhaltige Entwicklung

Vielleicht haben einige diesen Beitrag von mir schon mal gelesen. Aber aus aktuellem Anlass sei her hier nochmals empfohlen:

Wer mich persönlich kennt, weiss, dass ich viele Jahre im Designbereich tätig war. Ich hatte mich auf Designmanagement und designgetriebene Innovation und Entrepreneurship spezialisiert und dazu geforscht. Dieser Beitrag handelt deshalb davon, was Design zur nachhaltigen Entwicklung und zu nachhaltigen Formen des Konsums beiträgt. Design ist bestens dafür positioniert, nachhaltig zu innovieren und neue Produkte, Dienstleistungen, Erlebnisse und Narrative zu entwerfen und umzusetzen. Doch für viele (Design-)Außenstehende ist nicht offensichtlich, wie Design und nachhaltige Entwicklung zusammenhängen.

Nach einer kurzen Einführung ins Design ganz allgemein, berichte ich über den Ansatz „Design for Sustainability“ (Design für die nachhaltige Entwicklung) und danach über „Design for Social Innovation“ (Design für die soziale Innovation), denn nicht nur die GestalterInnen, sondern wir leisten als BürgerInnen und KonsumentInnen einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen Lebensstilen (mehr).

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    Muss Unterwäsche kompostierbar sein? (Episode 17)

    Ein Interview mit Albin Kaelin, Chef von EPEA Switzerland über Cradle to Cradle, ein Zertifikat für die kreislauffähige Wirtschaft.
    Die Schweizer Qualitätsmarke Calida hat vor rund 4 Jahren begonnen, ihr Sortiment in Bezug auf seine Kreislauffähigkeit zu prüfen. Das ist alles andere als ein triviales Problem, denn vom Nähfaden, über das Textil selbst, das Elastband usw. muss alles biologisch abbaubar sein. Seit nunmehr 30 Jahren gibt es das Zertifikat Cradle to Cradle (CtoC), des Deutschen Chemikers Braungart und des amerikanischen Architekten McDonough, das festlegt, wie die Bestandteile von Produkten sein müssen, die wieder einsetzbar sein sollen (Upcycling!). Der ehemalige Textilfachmann und CtoC-Spezialist Albin Kaelin hat Calida in den letzten Jahren bei der Entwicklung ihrer Innovationen unterstützt. Es ist ein spannendes Gespräch geworden, das weit über die Textilbranche hinausgeht.
    - Was genau sind die Prinzipien von CtoC?
    - Warum darf es uns nicht egal sein, wie wir unseren Abfall entsorgen?
    - Was macht die EU im Moment besser in diesem Bereich und wie belügt sich die Schweiz in dieser Hinsicht?
    - Wie motiviert man Firmen, sich auf den Marathon Richtung Kreislaufwirtschaft einzulassen?
    - Warum hilft Albin Kaelin dem neuen Projekt aus der Schweizer Modeinstrutrie, „Circular Clothing“?
    Und wir beantworten natürlich auch die Frage: Muss Unterwäsche kompostierbar sein?
    Episode_17_Biber_II-Website

    Der Biber mitten in der Stadt (Episode 18)

    Wildtiermanagement am Beispiel einer Biberfamilie im Telli-Quartier in Aarau. Ein Gespräch mit dem Fachspezialisten Jagd und Fischerei des Kantons Aargau Christien Tesini.

    Nach dem 2. Weltkrieg sah sich Aarau wie andere Städte in der Schweiz mit der Frage konfrontiert, wie es wachsen sollte. Bis damals und einige Jahrzehnte darüber hinaus hatte man eine Gartenstadt rund um den alten Stadtkern gebaut. Ab den 60er- und 70er-Jahren entschied man sich zu einem gewichtigen Ausbauschritt und baute über 20 Jahre verteilt am nordöstlichen Stadtrand vie langestreckte Zeilen mit insgesamt 1258 Wohnungen, zum Eigentum und zur Miete. Die Riegel sollten 19 Stockwerke bzw. bis zu 50 Meter hoch werden und mit seinen langgezogenen Linien die Juraketten aufnehmen. Heute leben dort 5000 Menschen, in einer Park-ähnlichen Umgebung und mit dem künstlich angelegten Sengelbach als Zufluss zur Aare. Niemand hätte gedacht, dass ausgerechnet dort eine Biberfamilien einziehen sollte.

    Das klingt zwar romantisch, ist aber nicht ganz konfliktfrei. der Fachspezialist Jagd und Fischerei des Kantons Aargau musst dort alle Register des Wildtiermanagement ziehen. Doch was umfasst das überhaupt?

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    Kommentare von Hörer*innen

    Kommentar zu “Zwei Podcasterinnen über Stadtökologie in Deutschland und der Schweiz", Claudia Acklin zu Gast bei der "Sendung mit der Ziege" von Madlen Ziege

    Wieder sehr interessante Folge. Auch der Bezug zum Einfluss der Natur auf die Gesundheit. Für mich als Spitalgärtner ein grosser Antrieb in der täglichen Arbeit… http://inselgruppe.ch/index.php?id=11757 (SM)

    Mehr
    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" profitierte vom Wissen und den Kontakten von Stadtgrün Bern und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU), der Burgengemeinde Bern und der GVB Kulturstiftung unterstützt. Herzlichen Dank dafür.
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