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Liebe LeserInnen und HörerInnen

Ich lade Euch herzlich zur Episode 9 des Podcast "Die Natur und die Stadt" ein:
Neue städtische Gartenformen: diverser und durchlässiger. Ein Beitrag mit Daniel List, Initiant Gemeinschaftsgarten und Philippe Marti, ehemaliger Bereichsleiter Friedhöfe und Stadtgärten Bern
Eine Einführung in Episode 9 ist unten rechts zu finden. Ihr könnt diese und die folgenden Episoden auch via die üblichen Plattformen wie iTunes, Spotify oder GooglePodcast abonnieren.
Bitte diese Newsletter teilen und weiterleiten.
Merci!
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Blog: Das neue Gartenbewusstsein

Momentan tun wir, was alle andern auch tun, die einen Startgarten oder einen Balkon haben: Wir sähen im Frühling Blumensamen auf die Erde, wir züchten Cherry-Tomaten in Töpfen oder Peperoncini. Wir haben zwei Eternitkasten mit Erdbeerstauden in unserem Garten. Wir haben Sträucher und Buchsbäume, die ich in den letzten Jahren mit indischem Neemöl gegen den Buchsbaumzünsler verteidige.
Doch die Natur in unserem Garten käme auch ohne uns aus. Sie würde sich einfach anders entwickeln. Unkraut ist schliesslich nur Kraut, das am falschen Ort wächst. Wer den eigenen Garten hingegen nach ästhetischen Prinzipien organisieren will, der muss sich ranhalten, dran bleiben, zum Rechten sehen…
In den letzten Jahren ist auch bei uns die Einsicht gewachsen, dass nicht nur rein gestalterische oder funktionale Prinzipien unsere Gärten prägen sollten.
Wir lassen seither mehr Laub und Totholz im Garten liegen. Wir haben ein Igelhaus an strategischer Lage platziert. Seither, warten wir ungeduldig auf einen Gast. Ich habe Gartenskabiosen auf kleinen Torfballen in meinem Arbeitszimmer angesät, knapp vor dem Schimmeltod gerettet und später erfolgreich nach aussen gesetzt. (mehr)

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    Podcast: Neue städtische Gartenformen: diverser und durchlässiger (Episode 9)

    Ein Beitrag mit Daniel Lis, Initiant Gemeinschaftsgarten und Philippe Marti, ehemaliger Bereichsleiter Friedhöfe und Stadtgärten von Stadtgrün Bern
    Schrebergarten - das war einmal. Heute sagt man je nach Schweizer Stadt Familien- oder Freizeitgarten. Doch nicht nur die Bezeichnungen haben sich geändert: Seit Daniel Gottlieb Moritz Schreber die „körperliche Ertüchtigung“ und „gesunde Triebabfuhr“ durch Gärtnern propagierte, hat sich vieles bewegt. Gartenareale sind mehr und mehr an den Rand der Städte gedrängt worden, denn die verschiedenen Bedürfnisse der BewohnerInnen, von Wirtschaft und Gesellschaft, sind gross und breitgefächert. Wenigstens sind die Gartenformen vielfältiger geworden. Mit einer neuen Generation von GärtnerInnen zogen das Urban Gardening oder Gemeinschaftsgärten in die Städte ein. - In dieser Episode erzählen der initiative Bürger Daniel Lis, wie man auch einfach mal ein Stück Rasen umzustechen kann, und der ehemalige Bereichsleiter von Stadtgrün Bern Philippe Marti, weshalb die Gartenareale unter Druck und welche neuen Lösungen dafür angedacht sind.

    Blick vom Ulmizberg. Ist die Schweiz zu grün?
    Vorschau Podcast: Die Schweiz ist grün, vielleicht zu grün. Über Biodiversi-tätsstrategien (Episode 10)
    In Bezug auf die Biodiver-sität und damit eng verbunden den Klimawandel herrscht Alarmstufe Rot. Ende letzten Jahres kam gleich eine ganz Reihe von Berichten zu ähnlichen Schlüssen: der Schwund der Artenvielfalt ist international dramatisch, Zielkonflikte bei staatlichen Investitionen und Fehlanreize verschärfen das Probleme noch, die ist Lage nicht hoffnungslos, aber sie muss sofort und mit einem Blick für die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Natur angegangen werden. Auch für die Schweiz gilt: Sie muss auf allen Ebenen - Bund, Kantone und Kommunen - aktiv werden. In dieser Episode unterhalte ich mich mit Daniela Pauli, der Geschäftsleiterin des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften der Schweiz und mit Sabine Tschäppler, der Leiterin der Fachstelle Natur und Ökologie in Bern. Pauli vertritt eher die nationale, Tschäppeler eher die kommunale Ebene und sie beide erzählen uns: Was in der Schweiz zum Verlust der Biodiversität beiträgt? Warum diese für uns alle so wichtig ist? Oder: Wo Handlungsbedarf besteht.
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    Erdbeeren in unserem Garten
    Erster Meilenstein nach fünf Monaten für Podcast "Die Natur und die Stadt"

    Am 18. Dezember 2020 ging die erste Episode des Podcast über die Honigbienen online. Seither habe ich 9 Episoden veröffentlicht.

    Nun habe ich einen ersten grösseren Meilenstein erreicht:

    Über 1000 Downloads!

    Und dies ohne grosses Werbebudget und ohne professionelles Marketing. Das stimmt mich hoffnungsvoll und ich hoffe, dass es bis Ende Jahr mehr als doppelt so viele Downloads gegeben haben wird.

    Danke!
    Ich danke all meinen InterviewspartnerInnen dafür, dass sie sich die Zeit genommen haben für "Die Natur und die Stadt" und dass sie mit Ihren Bekannten, FreundInnen und Kontakten dazu beigetragen haben, dass der Podcast so erfolgreich starten konnte.
    Ein grosses Merci auch an alle Hörer und Hörerinnen, die sich für diese Themen interessieren !!!

    Hier geht es zu Kommentaren von HörerInnen
    Frühling_Claudia_Acklin
    Der Podcast in den sozialen Medien




    Aufruf an alle, die auf Social Media sind wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Instagram. Es wäre super, wenn Ihr meine Hinweise auf die verschiedenen Episoden teilen könntet.

    "There is strength in numbers". Dieser Slogan stimmt ganz besonders für die sozialen Medien und für die Sache der Biodiversität. Schön wäre auch, wenn sich die Gemeinschaften rund um Vögel, Pilze, Gärtnern, usw. miteinander vernetzen liessen. Vielleicht durch diesen Podcast.

    Bitte Beiträge teilen, kommentieren oder "liken".

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    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" profitiert vom Wissen und den Kontakten von Stadtgrün Bern und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU), von der Burgengemeinde Bern und von der GVB Kulturstiftung unterstützt. Herzlichen Dank dafür.
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