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Liebe LeserInnen und HörerInnen

Ich lade Euch herzlich zur Episode 15 des Podcast "Die Natur und die Stadt" ein:
Die Schule für die Bäume der Zukunft.
Ein Gespräch mit dem Leiter der Stadtgärtnerei Basel Emanuel Trueb in der Baumschule Arlesheim

Eine Einführung in Episode 15 ist unten links zu finden. Ihr könnt den Podcast auch via die üblichen Plattformen wie iTunes, Spotify oder GooglePodcast abonnieren.
Bitte diese Newsletter teilen und weiterleiten.
Merci!
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Endlich die Regenbogengesellschaft

Wir alle wissen, was dem Wandel entgegensteht: Es sind jene Interessen, die an einer durch fossile Energieträger getriebene Wirtschaft bis zum letzten Tropfen Öl festhalten. Es sind jene Kräfte, die gegen alles sind, was die Wissenschaft seit nunmehr Jahrzehnten empfiehlt. Klimabericht hin oder her. Es sind jene Menschen, die ihren persönlichen Lebensstil über das Gemeinwohl und die Bewohnbarkeit unseres Planeten stellen. Und ich meine das nicht moralisierend, sondern ganz faktisch, alle Schweizer*innen haben einen zu hohen Fussabdruck. Doch auch wenn wir das alles wissen, schmerzt es nicht minder, wenn die dringliche Umsetzung von Massnahmen zum Schutz von Klima und Artenvielfalt in die Zukunft verschoben werden.
Ich schaue in solchen Momenten mit einer gewissen Panik um mich und frage mich, was, wie und wer angesichts dieses Wahnsinns noch Sinn macht. In der Politik und auch in den Medien werde ich nur teilweise fündig. Zu kurzlebig, zu taktisch, zu oberflächlich oder durch Lobbying verzerrt ist vieles für meinen Geschmack. Die Wissenschaft? Sehr wichtig, aber nicht immer treffsicher in der Form, wie sie kommuniziert. Die Veränderungen, die wir gerade durchleben sind so monumental, dass Oberflächlichkeit & Partner gerade nicht die Antwort sein können. Auch der Trend, dass Natur im Moment gerade hip ist und in keiner Werbung fehlt, hilft nicht weiter. Wer macht Sinn? (mehr)

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    Die Schule für die Bäume der Zukunft (Episode 15)

    Ein Gespräch mit dem Leiter der Stadtgärtnerei Basel Emanuel Trueb in der Baumschule Arlesheim
    Basel ist eine der heissesten Städte der Deutschschweiz. Die Stadt liegt in einem Becken, umgeben von Hügeln, und der Rhein hat einen tiefen Graben ins Dreiländereck geschnitten. Dass es zunehmend heisser wird, ist für die Stadtgärtner*innen eine wohlbekannte Tatsache, auf die sie sich schon lange vorbereitet und für die sie verschiedene Strategien entwickelt haben. Da gibt es beispielsweise die Schulung der Bäume mittels entsprechender Techniken oder sie setzen auf eine möglichst grosse Vielfalt von Zukunftsbäumen, um damit für verschiedenste Risiken gerüstet zu sein. Basel war schon immer eine gute Adresse für sogenannte naturnahe Lösungen wie etwa Dachbegrünungen oder Naturschutzaktivitäten (mit der Rheinhalde gibt es dort das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz). In dieser Episode erzählt Emanuel Trueb davon, warum das seiner Meinung nach so ist. Er spricht auch darüber, wie Bäume für ihre Zukunft in der Stadt vorbereitet werden. Eine Zukunft, die noch wärmer wird. Er redet auch über die Ökosystemleistungen, die Bäume für die Bewohnbarkeit der Städte erbringen und dass er sowohl eine Sehnsucht nach mehr Natur im kleinen Stadtkanton wahrnimmt wie auch eine Ungeduld… doch hier kein „Spoiler“. Hören Sie selbst.

    Zu Gast bei Madlen Ziege in "Die Sendung mit der Ziege"

    Wir zwei Podcasterinnen (Episode 16)

    Claudia Acklin zu Gast bei „Die Sendung mit der Ziege“ mit Madlen Ziege. Ein Gespräch über Biodiversität in Schweizer und Deutschen Städten.
    Die Sozialen Medien haben es möglich gemacht: Dr. Madlen Ziege und ihre Mitarbeiterin sind auf mich und meinen Podcast aufmerksam geworden. Wir hatten eine erste Videokonferenz und dann war klar: Wir müssen unbedingt eine Sendung miteinander machen. Madlen Ziege ist Biologin und hat sich in ihrer Dissertation auf das Verhalten des europäischen Wildkaninchens konzentriert, die einige Deutsche Städte heimsucht. Sie ist ebenfalls Autorin des Buches „Kein Schweigen im Walde“. Ich war Journalistin und Dokumentarfilmerin, Dozentin und Designwisssenschaftlerin. Zwei sehr unterschiedliche Karrieren also, die sich aber inhaltlich trotzdem beim Thema Biodiversität treffen. Gemeinsam ist uns auch, dass wir beide letztes Jahr zum Podcasten gefunden haben. Denn was ist mindestens ebenso dringlich wie Corona: es sind der Verlust der Artenvielfalt und der Klimawandel. - In dieser Episode sprechen wir zwei Podcasterinnen deshalb über die Natur in den Städten der Schweiz und in Deutschland. Es gibt Ähnlich-, aber auch Andersartigkeiten, rege Diskussionen, Besorgnis, und auch ein wenig Heiterkeit.

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    Aktuelle Erfolgsbilanz


    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" hat mehr als 2300! Downloads und über 500 Abonennt*innen erreicht.
    Oder wie es mir jemand bildlich auseinandergesetzt hat: Ich erreiche pro Episode rund einen Hörsaal voller Leute. Die erfolgreichen Episoden erreichen einen grossen Hörsaal, diejenigen, die auf weniger Interesse stossen, einen kleineren. Generell kann ich jedoch sagen, dass auch Episoden, die vor längerer Zeit veröffentlicht wurden, immer wieder angeklickt werden.

    Am besten wirkt, angesichts des Überangebots an audiovisuellen Formaten, die persönliche Empfehlung an Bekannte und Freund*innen. Darum bitte diese Newsletter weiterleiten! Merci!
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    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" profitierte vom Wissen und den Kontakten von Stadtgrün Bern und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU), der Burgengemeinde Bern und der GVB Kulturstiftung unterstützt. Herzlichen Dank dafür.
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