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Liebe LeserInnen und HörerInnen

Ich lade Euch herzlich zur Episode 10 des Podcast "Die Natur und die Stadt" ein:
Die Schweiz ist grün, vielleicht zu grün. Über Biodiversitätsstrategien.
Ein Gespräch mit Daniela Pauli, Geschäftsleiterin Forum Biodiversität SCNAT und Sabine Tschäppler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie in Bern
Eine Einführung in Episode 10 ist unten links zu finden. Ihr könnt diese und die folgenden Episoden auch via die üblichen Plattformen wie iTunes, Spotify oder GooglePodcast abonnieren.
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Merci!
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Schwund der Artenvielfalt: Alarmstufe Rot


Wir haben im Moment noch immer die Hände voll zu tun mit einer Pandemie, die uns einiges an Geduld und Beharrungsvermögen abver-langt (hat). Es ist oft schwierig, in dieser Krise auch eine Chance zu sehen. Wie gut wäre es doch, wenn wir uns alle auf gemeinsame Verhaltensweisen einigen und ausrichten könnten. Doch auch in andern Bereichen gilt „Alarmstufe Rot“. Oder wie es die Vereinten Nationen ausdrücken: „Earth’s biodiversity stands at a crossroads.“ Wir stehen an einem Scheideweg und müssen gemeinsam und entschieden handeln, um das Schlimmste abzuwenden. In unsere schwierige Lage platzten im November fast schon im Wochen-takt Berichte über den Schwund der Arten-vielfalt. Ich habe drei von ihnen etwas genauer studiert. Es sind dies:
  • der Global Biodiversity Outlook 5 der Vereinten Nationen,
  • der Living Planet Report des WWF;
  • ein Bericht zu den biodiversitätsschädigenden Subventionen in der Schweiz der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) zusammen mit der Schweizer Akademie der Naturwissenschaften. (mehr)
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    Die Schweiz ist grün, vielleicht zu grün. Über Biodiversi-tätsstrategien (Episode 10)

    Ein Gespräch mit Daniela Pauli, Geschäftsleiterin Forum Biodiversität SCNAT und Sabine Tschäppler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie in Bern
    In Bezug auf die Biodiversität und damit eng verbunden den Klimawandel herrscht Alarmstufe Rot. Ende letzten Jahres kam gleich eine ganz Reihe von Berichten zu ähnlichen Schlüssen: der Schwund der Artenvielfalt ist international dramatisch, Zielkonflikte bei staatlichen Investitionen und Fehlanreize verschärfen das Problem noch; die Lage ist nicht hoffnungslos, aber sie muss sofort und mit einem Blick für die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Natur angegangen werden. Auch für die Schweiz gilt: Sie muss auf allen Ebenen - Bund, Kantone und Kommunen - aktiv werden. Jetzt nach der Absage des CO2-Gesetzes erst recht! In dieser Episode unterhalte ich mich mit Daniela Pauli, der Geschäftsleiterin des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften der Schweiz und mit Sabine Tschäppler, der Leiterin der Fachstelle Natur und Ökologie in Bern. Pauli vertritt eher die nationale, Tschäppeler eher die kommunale Ebene. Beide erzählen uns: Was in der Schweiz zum Verlust der Biodiversität beiträgt? Warum diese für uns alle so wichtig ist? Und: Wo Handlungsbedarf besteht!
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    Vorschau Podcast: Wildtiere in der Stadt und ihre Rechte. Mit Christine Künzli, Juristin und Mitglied der Geschäftsstelle der Stiftung Tier im Recht (Episode 11)

    Wenn es um die Rechte von Tieren (in der Stadt) geht, dann ist es nicht ganz einfach sich einen Überblick zu verschaffen. Um für die Schweiz ganz oben zu beginnen: In der Schweizer Bundesverfassung ist die Würde der Kreatur geschützt. Darunter ordnen sich eine ganz Reihe nationaler Gesetz-gebungen wie etwa das Tierschutz- oder das Hundegesetz. Ausserdem hat die Schweiz internationale Abkommen wie zum Beispiel zum internationalen Handel von Tieren unterzeichnet. Wer aber in die Tiefen der Rechte (von Tieren) und die Pflichten (von Menschen ihnen gegenüber) eindringen möchte, wer rausfinden möchte, wo die Schweiz Defizite hat oder zumindest Baustellen, der fährt am besten, wenn er sich dafür eine Reiseführerin sucht.
    Genau das habe ich getan und mich bei Christine Künzli, einer Juristin der Stiftung „Tier im Recht“ erkundigt. Wir haben uns an einem symbolischen Ort verabredet: in einem Tierpark, wo viele wilde importierte Tiere in Gehegen, Aquarien oder Käfigen leben, wo heimische Wildtiere wie Raben oder Eichhörnchen sich frei bewegen und wo Haustiere, oft an der Leine ihrer BesitzerInnen, spazieren geführt werden. Für jede dieser Kategorien gelten teilweise andere Gesetze und Verordnungen. Keine Bange… Christine Künzli ist eine ausgesprochen verständliche Reisefüherin!

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    Podcast und Blog in den sozialen Medien

    Aufruf an alle, die auf Social Media sind wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder Instagram. Es wäre super, wenn Ihr meine Hinweise auf die verschiedenen Episoden teilen könntet.

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    Der Podcast "Die Natur und die Stadt" profitiert vom Wissen und den Kontakten von Stadtgrün Bern und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU), von der Burgengemeinde Bern und von der GVB Kulturstiftung unterstützt. Herzlichen Dank dafür.
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